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	<title>#wine_passion | RSS Feed</title>
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	<description>#wine_passion - Der evinum Weinblog</description>
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		<title>November Blues</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 16:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk und Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kloster Eberbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinreben im Herbst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr fragt euch, was diese Dame mit Wein zu tun hat. Da muss ich euch Recht geben, auf den ersten Blick nicht viel. Außer dem Gefühl der Melancholie, das ein wunderbarer Sommer endgültig vorbei ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<div  class="x-column x-sm vc x-1-1" style=""  ><p><strong>[twoclick_buttons]</strong></p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Bye bye summer …</h2>
<p>Ihr fragt euch, was diese Dame mit Wein zu tun hat. Da muss ich euch Recht geben, auf den ersten Blick nicht viel. Außer dem Gefühl der Melancholie, das ein wunderbarer Sommer endgültig vorbei ist.</p>
<p>Aber hey, wir können uns wirklich nicht beschweren. Auch der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite. Viele sonnige Tage, milde Temperaturen und eine umwerfende Farbpracht in der Natur.</p>
<p>Wir wollten euch die Entwicklung in den Weinbergen nicht vorenthalten und waren wieder unterwegs, um die letzten Bilder mit belaubten Weinstöcken festzuhalten.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/MG_5083.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Nach der Lese ist vor der Lese!</h2>
<p>Vor dem Blattfall und der Winterruhe lohnt sich ein letzter Blick in die Weinberge, um die Vitalität der Anlage einzuschätzen. Eine neu gewonnene Erkenntnis meinerseits: Blattverfärbung ist nicht gleich Blattverfärbung. Der Winzer kann hier etwaige Mängel entdecken und entsprechende Maßnahmen einleiten.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/MG_5085.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Alles wird gut.</h2>
<p>Für jetzt gilt aber erst einmal: Die Trauben sind gelesen und eine spannende Vegetationsperiode neigt sich dem Ende zu. Nach einem trockenen und heißen Sommer folgte ein idealer Herbstbeginn. Warme Tage und kühle Nächte haben die Traubenreife überaus positiv beeinflusst.</p>
<p>Vollreifes Lesegut und hohe Mostgewichte deuten auf ein erfreuliches Qualitätspotential hin. Allerorts vernimmt man, dass die Lese 2015 insgesamt sehr erfolgreich war. Wenn auch bei dem einen oder anderen Ernteergebnis vielleicht mehr Öchsle als Kilos zu verzeichnen waren.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/MG_5086.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Im Rheingau ist was los …</h2>
<p>Unterwegs lockte uns das Schild einer Kunstausstellung nach Kloster Eberbach im Rheingau. Wir finden, dass es sich gelohnt hat. Der Park im Nebel mit all den schönen Objekten hatte etwas Mystisches. Besonders angetan waren wir von den Skulpturen der Künstlerin Paz Sanz Fle. <a title="http://www.pazsanz.nl" href="http://www.pazsanz.nl" target="_blank">www.pazsanz.nl</a></p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_paz3.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Gelebtes Leben &#8230;</h2>
<p>Wie die Künstlerin ihr Werk selbst beschreibt: Frauen mit voller Kraft und innerer Energie, ohne Ansprüche, zentral im Leben und zugleich voller Geheimnisse. Eine Skizze von einem gelebten Leben.</p>
<p>Das könnte auch die Beschreibung der Weinreben sein. Wie das Leben in 2015 wirklich war, wird uns der Wein dann schmecken lassen.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_paz1.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Lebensfreude pur …</h2>
<p>Noch mehr Frauen, viel Farbe und interessante Objekte. Wenn man könnte &#8211; und einen Park als Garten hätte, würde man sie am liebsten alle mitnehmen.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_Kunst_Eberbach_MG_5108.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_Kunst_Eberbach_MG_5109.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_Kunst_Eberbach3_MG_5108.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_Kunst_Eberbach2_MG_5108.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_Kunst_Eberbach_MG_5115.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>So schlimm ist der Herbst ja dann auch wieder nicht. Wenn nur die Zeitumstellung nicht wäre &#8230;</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/11/evinum_herbst_MG_5080.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Die Tage der Trauben sind angezählt</title>
		<link>http://blog.evinum.de/die-tage-der-trauben-sind-angezaehlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 17:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der schönste Sommer geht vorüber. Die Tage werden kürzer und die Luft riecht bereits nach Herbst. Die Blätter färben sich bunt und allerorts wird die Ernte eingeholt. „Unsere“ Trauben hängen zwar noch, aber jetzt dauert es nicht mehr lang bis die Weinlese auf Hochtouren laufen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<div  class="x-column x-sm vc x-1-1" style=""  ><p><strong>[twoclick_buttons]</strong></p>
<h2>&#8230; aber noch lange nicht für alle</h2>
<p>Auch der schönste Sommer geht vorüber. Die Tage werden kürzer und die Luft riecht bereits nach Herbst. Die Blätter färben sich bunt und allerorts wird die Ernte eingeholt. „Unsere“ Trauben hängen zwar noch, aber jetzt dauert es nicht mehr lang, bis die Weinlese auf Hochtouren laufen wird.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst5_MG_4717.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Reifegrad erreicht</h2>
<p>In den letzten Tagen hat in den meisten deutschen Weinbaugebieten die Hauptweinlese von Rebsorten wie Müller-Thurgau, Sauvignon Blanc oder den weißen Burgundersorten bereits begonnen.</p>
<p>Heißt: Die ersten Trauben haben den gewünschten Reifegrad erreicht. Zucker, Säure, PH-Wert und andere Parameter stimmen und jetzt kann der Lohn für all die harte Arbeit des Winzers eingefahren werden. Das zieht sich allerdings noch über Monate hin &#8211; je nach Rebsorte.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst4_MG_4706.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst8_MG_4705.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Soweit so gut</h2>
<p>Die Winzer scheinen sehr zufrieden mit ihren Zöglingen zu sein und man hofft auf einen besonders guten Jahrgang. Es sieht so aus, als ob die Reben die große Hitze und Trockenheit dieses Sommers zum überwiegenden Teil sehr gut verkraftet haben.</p>
<p>Die Winzer (genauso wie wir anderen gewöhnlichen Weinliebhaber) hoffen nun noch auf einen schönen Spätsommer. Denn die Lese der später reifenden Sorte Riesling wird etwa an der Mosel, im Rheingau oder am Mittelrhein erst gegen Ende September einsetzen.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst7_MG_4716.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst6_MG_4714.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Spitzenjahrgang in Sichtweite?</h2>
<p>Letztendlich ist der Witterungsverlauf im Herbst ausschlaggebend, wie ein Jahrgang nach Leseabschluss tatsächlich eingestuft werden kann. Noch ist es also nicht gewiss, ob 2015 als ein Spitzen– oder Jahrhundertjahrgang in die (deutsche) Wein-Geschichte eingehen wird.</p>
<p>Was wir brauchen ist ein ruhiges Herbstwetter mit sonnigen Tagen und kühlen Nächten. Die Winzer können damit die Lese hinausschieben und eine noch bessere Traubenqualität ernten. Wenn es nämlich zu viel regnet, kann der Traubenbehang faulen, und der Stress des schnellen Erntens geht los.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst2_MG_4728.jpg" ><p>In diesem Jahr konnten die ersten reifen Trauben für die Erzeugung von Federweißem bereits im August geerntet werden. Auch die Trauben für Sektgrundwein werden recht früh geerntet, wenn sie noch nicht zu hohe Oechslegrade und noch eine prickelnde Säure haben.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Weintrauben_Herbst_MG_4739.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Last but not least</h2>
<p>Wenn ihr später immer noch Trauben am Stock seht, dann hat das durchaus seine Richtigkeit. Die sollen erst edelfaul und mit dreistelligen Öchslegraden als Beerenauslese oder bei frostigen Minustemperaturen zur Eisweinerzeugung geerntet werden.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/10/Hoerstein_abtshof_MG_4743.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Heiß, heißer, Trockenstress</title>
		<link>http://blog.evinum.de/heiss-heisser-trockenstress/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 19:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht in den Endspurt der Reife für die Trauben. Während die alten Reben mit ihren bis zu 10 Meter und mehr in die Tiefe reichenden Wurzeln, die Hitze quasi locker wegstecken, ist die Trockenheit der vergangenen Monate für die Jungpflanzen reinster Stress.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
<div id="x-content-band-4" class="x-content-band vc" style="background-color: transparent;"><div class="x-container wpb_row">
<div  class="x-column x-sm vc x-1-1" style=""  ><p><strong>[twoclick_buttons]</strong></p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><p>Endlich mal so ein richtiger heißer Sommer. Man wacht morgens auf und es ist strahlend blauer Himmel. Keine Wolke in Sicht, geschweige denn Regen. Wie Urlaub im Süden und am besten auch mit südländischen Gewohnheiten wie Siesta am Mittag und nachts bis in die Puppen. Ihr wisst schon, ein Sommer, der zu recht so heißt, und uns an unsere Kindertage erinnert.</p>
<p>Aber wie jede Medaille hat sie zwei Seiten. Und die andere Seite &#8211; sagen wir mal die grüne Seite &#8211; hat definitiv zu wenig Wasser. Hier gewinnt nur, wer so richtig tiefe Wurzeln hat. Genau! Die Alten. Genauer gesagt die alten Reben &#8211;  mit ihren bis zu 10 Meter und mehr in die Tiefe reichenden Wurzeln. Die stecken die Hitze quasi locker weg. Für die jungen ist die Trockenheit der vergangenen Monate der reinste Stress.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4388.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Wenn es nicht für alle reicht</h2>
<p>Erstmal hilft künstliche Bewässerung. Klar, wenn die jungen Reben noch nicht über ein so gut ausgeprägtes Wurzelwerk verfügen, wird bei der extremen Trockenheit auch nachgeholfen. Gleiches gilt für Weinreben auf leichten Böden, die wenig Wasser speichern können. Aber, wenn das alles nicht reicht, müssen einzelne Trauben schlichtweg abgeschnitten werden. Heißt im Winzerjargon: stark gestresste Reben werden durch eine frühzeitige Ertragsreduzierung entlastet, damit für die verbliebenen Trauben mehr Wasser übrig bleibt.</p>
<p>Aber sie &#8220;sterben&#8221; für einen guten Zweck und werden auf dem Weinberg als &#8220;Nahrung&#8221; belassen.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4421.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Trotz Trockenheit eine Augenweide</h2>
<p>Grundsätzlich präsentieren sich die Weinberge aber trotz der großen Hitze und Trockenheit dieses Sommers zum überwiegenden Teil in einem guten Zustand. Optisch sehen die Trauben auf jeden Fall wunderschön aus.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4422.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4429.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Die Wechselwirkungen oder &#8220;Gut und Schlecht&#8221;</h2>
<p>Es gibt glücklicherweise auch Vorteile: Die trockene Witterung sorgt dafür, dass die Winzer in diesem Jahr bislang so gut wie keine Probleme mit Krankheiten haben. Die Beeren sind gesund, aber kleiner (wegen des fehlenden Regens) als in den letzten Jahren. Was wiederum einen Jahrgang mit ausgeprägten Aromen verspricht.</p>
<p>Allerdings bei geringeren Erntemengen. Dafür ist in diesem Jahr die Rebblüte sehr gut verlaufen und entsprechend gut ist der Fruchtansatz … womit das Defizit der Erntemenge ein Stück weit reduziert wird.</p>
<p>Also immer schön abwechselnd, etwas Gutes und etwas weniger Gutes.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4411.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Da fließt es dahin &#8230;</h2>
<p>Die Niederschläge, die Mitte August gefallen sind, waren ebenfalls unterschiedlich positiv. In den Steillagen ist ein Großteil des Wassers wegen des Gefälles einfach bergab geflossen. Der Regen der letzten Tage hat jedoch für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt gesorgt. Jetzt sorgen kühle Nächte für eine gute Fruchtausprägung der Weine.</p>
<p>Manche Regionen haben von den Regenfällen leider fast nichts abbekommen, sodass weiterhin dringender Bedarf an Wasser von oben herrscht. Und nicht zu vergessen: Wenn es dann endlich regnet, darf es auch wiederum nicht zu viel sein, weil dann die Trauben aufplatzen können und schnell faulen würden.</p>
<h2>Zu viele Wespen &#8230;</h2>
<p>Ach ja – und nicht die Wespen vergessen. Wie könnten wir in diesem Jahr?! Nicht nur bei jedem Kuchennachmittag und Grillabend Dauergäste, sondern auch in den Weinbergen. Denn sobald die Trauben anfangen Zucker zu bilden, werden sie aktiv und finden auch die Trauben sehr lecker. Wenn man bedenkt, was sie vom Gartenzaun an Holz abtragen und wie sie Stücke aus unserem leckersten Grillfleisch herausschneiden, ist der Schaden an den Trauben leicht auszumalen.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4424.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>&#8230; und zu wenig Schlaf</h2>
<p>Also da wundert es dann bei den vielen Wenn und Abers nicht, dass auch die Winzer vor Trockenstress nicht gefeit sein dürften. Und viel Schlaf gab es vermutlich auch nicht, denn das Tagewerk war besser schon sehr früh erledigt, um der größten Hitze zu entkommen.</p>
<p>Der Jahrgang 2015 könnte die Voraussetzungen für einen guten Weinjahrgang haben, wenn da nicht die vielen … ihr wisst schon …</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4386.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>Entscheidend bleiben die Witterung und Wasserversorgung in den nächsten Tagen und Wochen. Irgendwie seit Vegetationsstart keine neue Erkenntnis.</p>
<p>Bleibt nur eins &#8230; Sommer genießen und wie immer, die Daumen drücken für ein gutes Erntejahr 2015. Und irgendwann im September geht es dann los mit der Weinlese.</p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/09/MG_4300.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Keine Bienchen &#8230; nur Wind!</title>
		<link>http://blog.evinum.de/keine-bienchen-nur-wind/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 20:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbau]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonale Entwicklung in den Weinbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbestäuber]]></category>
		<category><![CDATA[Weinblüte]]></category>
		<category><![CDATA[Weinrispe]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr schon blühende Weinberge gesehen? Wenn alles blüht und gedeiht und die ganze Welt im Frühjahr aus dem Winterschlaf erwacht, sollte man erwarten, dass es in den Weinbergen doch ähnlich aussieht. Die erste Enttäuschung könnte groß sein ... der Weinberg ist anscheinend noch lange nicht soweit.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<div  class="x-column x-sm vc x-1-1" style=""  ><p><strong>[twoclick_buttons]</strong></p>
<hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Habt ihr schon blühende Weinberge gesehen?</h2>
<p>Wenn alles blüht und gedeiht und die ganze Welt im Frühjahr aus dem Winterschlaf erwacht, sollte man erwarten, dass es in den Weinbergen doch ähnlich aussieht. Die erste Enttäuschung könnte groß sein &#8230; der Weinberg ist anscheinend noch lange nicht soweit.</p>
<h2>Noch keine Blüte in Sicht:</h2>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/vor_bluete_MG_2671.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Aber dann doch bestimmt etwas später?!</h2>
<p>Ja, klar. Aber ganz anders als man denkt! Und auch nicht in die Irre führen lassen. Denn solange die Blüten der Weinrebe noch geschlossen sind, sehen die Blütenstände aus wie fertige, winzig kleine Weintrauben.</p>
<h2>Mitte Mai bis Ende Juni ist es soweit</h2>
<p>Die Blüte fin­det 45 bis 90 Tage nach dem Aus­trieb statt – also in unseren Gefilden Mitte Mai bis Ende Juni.</p>
<p>In die­ser Zeit sind die neuen Triebe gewach­sen und haben Ris­pen ent­wi­ckelt, an denen die Blü­ten sit­zen. Sie sind mit einem brau­nen Käpp­chen ver­schlos­sen, das auf­springt und Stem­pel und Staub­ge­fäße frei ­gibt.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete6_MG_3740.jpg" ><h2>Keine Kraft vergeuden</h2>
<p>Sehr effizient und reduziert auf das Minimum. Die Weinblüte ist kaum zu erkennen, Ich wage mal zu behaupten, wer es noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, käme nicht auf die Idee, dass das die Blüte sein könnte. Geschweige, dass man  so etwas &#8220;Reduziertes&#8221; erwarten würde.</p>
<p>Hintergrund ist sehr einfach: der Wein ist ein Selbstbestäuber. Keine Unterstützung von Bienen und Co. erforderlich.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete4_MG_3743.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Einfach nur grün</h2>
<p>Warum soll sich die Natur also die &#8220;Mühe&#8221; machen und für besondere Aufmerksamkeit sorgen, wenn doch der Wind alles Notwendige &#8220;veranlasst&#8221;. So bleibt es bei ganz kleinen unscheinbaren Blüten und keiner Blühfarbe. Bleibt einfach grün und nur die vier Staubbeutel sind leicht gelblich. Die Bestäu­bung erfolgt, indem der männ­li­che Pol­len an dem feuch­ten, weib­li­chen Frucht­kno­ten haf­ten bleibt.</p>
<p>Regen oder hef­tige Winde zum Zeit­punkt der Blüte kön­nen ver­hin­dern, dass alle Frucht­kno­ten bestäubt wer­den. In die­sem Fall kommt es zu mehr oder min­der gro­ßen Ertrags­ein­brü­chen im Herbst. Der Win­zer spricht vom „Durch­rie­seln“ der Blüte.</p>
<p>Die Blühdauer ist abhängig von der Witterung. Je wärmer und trockener, desto schneller ist die Blüte wieder vorbei. Wenn es optimal läuft, dauert der ganze Prozess acht bis zehn Tage.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete1_MG_3704.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete2_MG_3706.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Jetzt noch 100 mal schlafen &#8230;</h2>
<p>Wenn das mal nicht effizient ist. Von diesem Zeitpunkt ab dauert es noch 100 bis 110 Tage bis zur Ernte.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete_IT_MG_3523.jpg" ><hr  class="x-gap" style="margin: 1.313em 0 0 0;"><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>Interessant für die Gartenfreunde unter euch: Die Grundlage für die Weinernte wird in der Pflanze bereits im Jahr zuvor gelegt. Im Juni/Juli des Vorjahres werden an den grünen Trieben bereits die so genannten Augen (Winterknospen) ausgebildet. Diese &#8220;schlafen&#8221; bis der Winter vorbei ist und bringen erst im darauf folgenden Frühjahr die Blütenstände für den nächsten Jahrgang aus. Der potenzielle Ertrag eines Weinjahres wird also schon im Sommer des Vorjahres vorbestimmt.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/07/bluete3_bodenheim_MG_3742.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Von Steckenpferden und Filetstücken</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht voran in den Weinbergen! Endlich wird die Geduld belohnt ... die ersten Knospen brechen auf und hier und da lugen ganz vorsichtig die ersten Blattspitzen heraus. Während sonst überall prachtvolle Schneekugeln voller Blüten dem Betrachter das Gefühl von Frühling geben, lässt sich die Weinrebe Zeit.]]></description>
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<p>Es geht voran in den Weinbergen! Endlich wird die Geduld belohnt &#8230; die ersten Knospen brechen auf und hier und da lugen ganz vorsichtig die ersten Blattspitzen heraus. Während sonst überall prachtvolle Schneekugeln voller Blüten dem Betrachter das Gefühl von Frühling geben, lässt sich die Weinrebe Zeit.</p>
<p>Aber wir üben uns in Geduld und freuen uns mit den Winzern über jeden Fortschritt. In der Zwischenzeit gibt es die Resultate aus dem letzten Jahr zu bewundern und zu probieren. Überall werden nun die Weine aus 2014 vorgestellt und bei dem herrlichen Wetter sind die Tage der offenen (Weingüter)Türen perfekte Ausflugsziele.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/weinberg_MG_1949.jpg" ><p>Natürlich geht es auch in die Weinkeller, wo es momentan herrlich blitzt und blankt und ein wenig Ruhe eingekehrt ist. Zeit für tolle Schnappschnüsse und die eine oder andere Kellerführung.</p>
<p>An diesem Wochenende haben wir uns das Weingut Prinz von Hessen ausgesucht und der Weingutsdirektor Dr. Clemens Kiefer führt durch sein Reich.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/prinz_von_hessen_kiefer.jpg" ><h2>Viel Stahl, Technik &amp; Riesentanks</h2>
<p>Der Rundgang startet im sogenannten Presshaus, das sich jetzt im Dornröschenschlaf befindet. Im Herbst allerdings geht es hier rund. Die Trauben werden selektiert, verarbeitet und drei Pressen bewältigen die Ernte von 40 ha Weinberge.</p>
<p>Eine ausreichende Größe der Anlage entscheidet in manchen Jahren über den Erfolg der Ernte. In 2014 war es beispielsweise immens wichtig eine sehr kurze Ernteperiode zu bewältigen. Aufgrund der Wetterlage &#8211; viel Regen &#8211; hatten die Winzer  wegen der einsetzenden Fäulnis nur 3 Wochen Zeit, die Ernte einzuholen. Wenn man dann nicht schnell verarbeiten kann, verfaulen jeden Tag weitere Trauben und die Arbeit eines ganzen Jahres wird gefährdet.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/technik_4er_MG_1890.jpg" ><h2>&#8230; noch mehr Edelstahl im Keller &#8230;</h2>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/technik1_MG_1890.jpg" ><h2>&#8230; und natürlich auch die Schätze &#8230;</h2>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/prinz_von_hessen_weinkeller.jpg" ><h2>&#8230; apropos Weinfässer &#8230;</h2>
<p>Die Weinfässer sollten immer bis an den obersten Rand gefüllt sein. Da aber Flüssigkeit aus den Fässern verdunstet, muss immer wieder im Reifeprozess Wein nachgefüllt werden. Über diese Glaspfropfen hat der Kellermeister das immer im Blick.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/keller2_MG_1890.jpg" ><h2>Zum Schluss säubern, abfüllen und Deckel drauf</h2>
<p>In der Abfüllanlage werden die Flaschen final ausgespült, gereinigt, abgefüllt und zum Schluss mit einem Drehverschluss verschlossen. 1.300 Flaschen laufen so in der Stunde durch.</p>
<p>Die Riesling-Philosophie des Hauses Prinz von Hessen besagt, dass der Riesling ein frischer, lebendiger und belebender Wein sein soll. Entsprechend fiel die Wahl auf den sehr gasdichten Drehverschluss &#8211; inzwischen zu 100%. Zu groß ist das Risiko &#8211; beziffert mit 6% -, dass auch qualitativ hochwertige Korken den Wein negativ beeinflussen können.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/prinz_von_hessen_abfuellung.jpg" ><h2>Thema Nachhaltigkeit</h2>
<p>Wie in vielen Weingütern ist man sich der Verantwortung für die Umwelt bewusst. Von den Kosteneinsparungen nicht zu sprechen. Seit letztem Jahr ist eine Photovoltaik-Anlage im Betrieb, womit 70% des Strombedarfs z.B. für die Kühlung gedeckt werden können.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/energie_MG_1855.jpg" ><h2>Und dann will alles schön verpackt sein &#8230;</h2>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/verpackung_evinum.jpg" ><h2></h2>
<h2>Endlich probieren &#8230;</h2>
<p><b>&#8230; als erstes den 2013er PRINZ VON HESSEN Riesling Kabinett Royal</b></p>
<p>Typischer Rheingau-Riesling mit einer fein ziselierten Säure und einem hohem Maß an Mineralität.  In der Nase ein herrlicher Duft nach Pfirsich und Aprikose und dann am Gaumen die Mineralik mit einem anregenden Abgang. Das Warten hat sich gelohnt &#8230;</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/kabinett_MG_1919.jpg" ><h2>Mehr als ein Steckenpferd &#8230;</h2>
<p><b>&#8230; das 2013er PRINZ VON HESSEN Steckenpferd</b></p>
<p>Ein feingliedriger und gleichzeitig saftiger Riesling, erfrischend und wunderbar harmonierend mit der Restsüße. In der Nase mit saftigen Fruchtaromen in Richtung von reifem Boskop, etwas Aprikose und einem Hauch rosa Grapefruit. Am Gaumen eine feine Säure im Einklang mit einem saftigen Schmelz. Im Finale wiederholen sich die Aromen des Duftes und enden in einem feinen Nachhall.</p>
<h2>&#8230; und etwas anderes als ein Filetstück &#8230;</h2>
<p><b>&#8230; das 2013er PRINZ VON HESSEN Dachsfilet</b></p>
<p>Schon mehrfach ausgezeichnet (zuletzt MundusVini &#8220;Großes Gold&#8221;) und ein Paradestück vom Winkeler Dachsberg. Ein Riesling mit hellgelber Farbe und leicht grünlichen Reflexen. Das Dachsfilet ist geprägt von einer überaus dichten Struktur, sehr schöner Frische und einer beeindruckenden Komplexität. In der Nase reife Stachelbeere, Pfirsicharomen und schwarze Johannisbeere. Am Gaumen sowohl frische Fruchtaromen von Aprikose, Pfirsich und eine gewisse Würze von Kräutern.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/prinz_von_hessen_dachsfilet.jpg" ><h2>Last but not least</h2>
<p>Herzlichen Dank an Frau Demmer, die uns fachkundig und &#8220;liebevoll&#8221; betreut hat.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/demmer_igl_MG_1938.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Die Tränen der Reben</title>
		<link>http://blog.evinum.de/die-traenen-der-reben/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 14:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
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		<category><![CDATA[Weingüter]]></category>
		<category><![CDATA[Hofterrasse Weingut]]></category>
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		<category><![CDATA[Schloss Vollrads Riesling Kabinett trocken]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinberge im April]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist zwar nicht schön, wenn jemand weint, aber in dem Fall der Weinreben ein gutes Zeichen. Diese Tränen heilen nämlich wirklich die Wunden.]]></description>
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<h2>&#8230; oder die Reben bluten &#8230;</h2>
<p>Es ist zwar nicht schön, wenn jemand weint, aber in dem Fall der Weinreben ein gutes Zeichen. Diese Tränen heilen nämlich wirklich die Wunden.</p>
<p>Deswegen sagt man auch „Die Reben bluten“. Sehen aus wie harmlose Wassertropfen, aber können viel mehr. Jetzt schießt sozusagen der Saft in die Reben und die Schnittwunden, die durch den Rebschnitt verursacht wurden, werden durch die Tropfen desinfiziert, verhindern das Eindringen von Bakterien und schließen die Schnittwunden. Man mag es kaum glauben, wie lang die Liste der Inhaltsstoffe der Tropfen ist und dass diese als „Rebtränen“ sogar beim Patentamt eingetragen sind.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/blutender_weinberg_MG_1549.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/weinrute_tropfen2_MG_1509.jpg" ><h2>Und jetzt mit Gefühl</h2>
<p>Nachdem wir nun den Rebschnitt und das Herausziehen des alten Rebholzes aus dem Drahtrahmen „begleitet“ haben, ist das Rebenbinden längst im vollen Gang. Das gehört (wer hätte das nach all dem vorherigen Aufwand gedacht) zu den zeitaufwändigsten Arbeiten im Weinberg. Jetzt ist wieder Erfahrung und vor allem Geschick und Gefühl gefragt. Denn die ein oder zwei übrig gebliebenen Fruchtruten je Stock sind recht brüchig und auch die Witterung spielt eine maßgebliche Rolle.</p>
<p>Beim Krümmen der Rute muss man behutsam vorgehen, um ein Abbrechen zu vermeiden. Wenn es doch passiert – und in den meisten Fällen keine Ersatzrute vorhanden ist – heißt es für den Rebstock ein Jahr keine Früchte und für den Winzer eine Flasche Wein weniger.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/weinrute_rute_MG_1509.jpg" ><h2>20.000 Bindungen pro Hektar</h2>
<p>Im März und April müssen tausende Fruchtruten gebogen und angebunden werden. Und einmal mehr heißt es für die Winzer „Tempo“, denn die Bindearbeiten sollten vor dem ersten Austrieb der Reben Mitte April beendet sein.</p>
<p>Nur mal so zur Einschätzung: Der Arbeitszeitbedarf beträgt bis zu 40 Stunden für einen Hektar. Dabei werden bis zu 20.000 Bindungen angebracht. Immerhin stehen heute neben dem natürlichen Material wie Weide oder Kordel für diese Arbeit nun auch Materialien aus Draht und Kunststoff und dafür taugliche Hilfsmittel wie Bindezangen zur Verfügung.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/weinrute_draht_MG_1509.jpg" ><p>Klarer wird dabei für uns Beobachter die Funktionalität der diversen Drähte, die zwischen den Weinbergstöcken in unterschiedlicher Höhe zur Stabilisierung des Rebstocks gespannt sind. So nutzt man für das Rebenbinden einen in etwa 90 cm Höhe gespannten oberen Bindedraht. Über diesen biegt man die Fruchtruten in die immer gleiche Richtung. Nur wo zwei kurze Ruten angeschnitten sind, biegt man eine nach links und eine nach rechts. Etwa 20 cm läuft der Biegedraht. An diesem bindet man das Ende der Rute fest und versucht dabei, die Abstände zwischen den einzelnen Halbbögen möglichst gleichmäßig zu gestalten. Nicht nur wegen der Optik. Man schafft damit auch die Voraussetzung für eine gleichmäßige Nährstoffversorgung der Triebe, für eine homogene und durchlüftete Laubwand und für einen gut verteilten Traubenbehang.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/Schloss_vollrads_weinberge_evinum_MG_1565.jpg" ><h2>Last but not least</h2>
<p>Diesmal waren wir in den Weinbergen von <a title="Schloss Vollrads" href="http://www.schlossvollrads.com/" target="_blank">Schloss Vollrads</a> in Oestrich-Winkel (Rheingau) unterwegs. Am 03.04.2015 wurde dort die Hofterrassensaison eröffnet, womit offiziell der Frühling Einzug hält. Sieht man auch an den prachtvollen Blüten im Garten.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/Schloss_vollrads_Eingang_evinum_MG_1565.jpg" ><h2>Wundervoll &#8230;</h2>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/Schloss_vollrads_magnolien_evinum_MG_1565.jpg" ><h2>Ein Schloss-Vollrads-Klassiker</h2>
<p>Der Riesling Kabinett trocken 2013 von Schloss Vollrads ist ein typischer Vertreter seiner Art. Als Spiegelbild des Terroirs mit den verschiedensten Gesteinen in den Schloss Vollradser Weinbergen schmecken wir seine besondere Mineralität und eine lebendige Säure. Begleitet von einem feinen Aromenspektrum von frischen Zitrusnoten bis hin zu weißem Pfirsich und Ananas.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/04/Schloss_vollrads_Riesling2013_evinum_MG_1565.jpg" ><div  class="x-promo" ><div class="x-promo-image-wrap"><img src="" /></div><div class="x-promo-content"><a title="im evinum-Wein-Shop erhältlich: http://shop.evinum.de/produkt/schloss-vollrads-riesling-kabinett-trocken-2013/" href="http://shop.evinum.de/produkt/schloss-vollrads-riesling-kabinett-trocken-2013/" target="_blank">http://shop.evinum.de/produkt/schloss-vollrads-riesling-kabinett-trocken-2013/</a></div></div></div></div></div>
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		<title>Ganz viel Platz zum Wachsen</title>
		<link>http://blog.evinum.de/ganz-viel-platz-zum-wachsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 20:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenheimer Weinberge]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung in den Weinbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Rebschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinhessen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinberge im März]]></category>
		<category><![CDATA[Weinjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Winzerarbeit im Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich raus an die frische Luft. Das geht den Menschen nicht anders als der Natur. Und die Winzer wollen natürlich nur noch eins: Fertig werden mit dem Rebschnitt.]]></description>
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<h2>Anfang März und alle wollen nur noch eins!</h2>
<p>Endlich raus an die frische Luft. Das geht den Menschen nicht anders als der Natur. Und die Winzer wollen natürlich noch eines: Fertig werden mit dem Rebschnitt.</p>
<p>Diesmal sind wir in Bodenheim in Rheinhessen. Zur Zeit in aller Munde wegen der hier ansässigen frisch gekürten Winzerin des Jahres 2015 Carolin Kühling-Gillot.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/berg_MG_0674.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/berg2_MG_0674.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/fahne_MG_0700.jpg" ><h2>Schon viel geschafft!</h2>
<p>Wie viel schon geschafft wurde, wird hier sehr deutlich &#8230; rechts = fertig und links = noch ein paar Stunden Arbeit.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/reben_MG_0727.jpg" ><h2>Überflüssiges muss weg!</h2>
<p>Und zwar jede einzelne Rute, die vorher durchgeschnitten wurde, muss nun herausgezogen werden.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/IG_MG_0697.jpg" ><h2>Hier wird nix weggeworfen &#8230;</h2>
<p>Das anfallende Schnittholz wird auf den Boden gelegt, mit einem Mulchgerät zerhackt, verrottet am Boden und wird zu Humus. So bleibt es ein Kreislauf und entzieht dem Weinberg keine wertvollen Nährstoffe.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/IG2_MG_0703.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/IG_MG_0707.jpg" ><h2>Die Ruten werden nach unten gebunden &#8230;</h2>
<p>Im März geht es nun weiter mit dem nächsten Schritt: Die bisher gerade in die Höhe ragenden Fruchtruten werden nun nach unten gebogen und mit einem kleinen Stück sogenannten Gert-Drahts an die Drahtrahmenerziehung angebunden. Das Biegen und Binden bringt die Rebe in eine bestimmte Form, die das Jahr über die verschiedenen Arbeiten im Weinberg erleichtert.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/reben_quer_MG_0714.jpg" ><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>Jetzt wollen wir natürlich auch mal probieren, was hier angebaut wird. Also Einkehr nach dem Spaziergang durch die Weinberge am Weinlehrpfad in Bodenheim im Potsdamer Hof des Weinguts Gauer. Liegt günstig direkt am Beginn bzw. Ende des Weinlehrpfads. <a href="http://www.weingut-gauer.de/" target="_blank">http://www.weingut-gauer.de/</a></p>
<p>Die Gaststube ist bis auf den letzten Platz besetzt, leckeres deftiges Essen, gut gelaunte Gäste und sehr nette Winzer-Wirtsleute.</p>
<p>Wir haben den Bodenheimer Westrum Weisser Burgunder Jahrgang 2013 probiert, wohl auch weil er mit der goldenen Kammerpreismünze ausgezeichnet wurde. Der trocken ausgebaute Weißburgunder präsentiert sich mit feinfruchtigem Duft und einer frischen Säure. Ein unkomplizierter Menüwein mit dezent grünen Aromen zum unkomplizierten Preis.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/gauer_MG_0756.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Jetzt geht es los!</title>
		<link>http://blog.evinum.de/jetzt-geht-es-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 12:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[evina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörsteiner Weinberge]]></category>
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		<category><![CDATA[Weinjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Winter in den Weinbergen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir waren schon darauf gefasst, dass sich das Bild in den Weinbergen von voriger Woche nicht deutlich geändert haben könnte. ABER ... wir haben sie gesehen, die erste Miniknospe.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[
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<h2>Ein klitzekleines Etwas an Knospe!</h2>
<p>Wir waren schon darauf gefasst, dass sich das Bild von voriger Woche nicht deutlich geändert haben könnte. ABER &#8230; wir haben sie gesehen, die erste Entwicklung. Man muss zwar noch zweimal hinschauen, ob es sich auch um keine Täuschung handelt. Aber ganz ohne Zweifel es regt sich etwas in den Weinbergen.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/knospe1.jpg" ><h2>Der Rebschnitt geht weiter voran.</h2>
<p>Durch unsere wöchentlichen Ausflüge in die Weinberge kann man sich ein sehr gutes Bild von der mühsamen Arbeit der Winzer machen.</p>
<p>Als kleine Erinnerung aus unseren vorherigen Berichten: Jede Rebsorte hat eigene Vorgaben an den Rebschnitt und jede Lage weitere Optionen. Der Winzer berücksichtigt außerdem das Klima, den Boden und welchen Weinstil er erzielen möchte.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/weinberg1.jpg" ><h2>Die Weinberge von Hörstein &#8230;</h2>
<p>Oberhalb von Hörstein schmiegen sich die Weinberge an die sonnigen Südwesthänge des Hahnenkamms. Der Hörsteiner Reuschberg ist eine landschaftlich gesunde Mischung aus Weinbergen, Hecken, Streuobstwiesen und Pferdekoppeln.<br />
Durch den aufliegenden Urgesteinsboden aus Gneis und Glimmerschiefer gedeihen in den höheren Lagen am Hörsteiner Reuschberg Weine mit fruchtiger Säure.</p>
<p>Dem Riesling verleiht der mineralische Boden Eleganz und Finesse. Im Übergangsbereich von Urgestein, Löß und Lößlehm im mittleren Abschnitt des Hörsteiner Reuschbergs gedeihen Spätburgunder und Silvaner. Durch die Bodenformation und klimatische Gunst der Lage erhalten die Weine Körper und Fülle. Und am Fuße des Hangs mit seinen leicht erwärmbaren sandigen Lehm- und Lößlehmböden reifen Ortega, Müller-Thurgau und Bacchus heran.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/weinberg3.jpg" ><p>Der ewige Kreislauf: Alle abgeschnittenen Ruten werden in der Mitte &#8220;gesammelt&#8221;, zerhäckselt und dem Weinberg wieder als Nahrung zurückgegeben.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/weinberg2.jpg" ><h2>Gute Kinderstube &#8230;</h2>
<p>Für die jungen Weinstöcke wird besonders gesorgt, damit für das wertvolle Gut ein perfekter Start in jahrzehntelangen Ertrag gewährleistet wird.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/jungpflanze_1036x400.jpg" ><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>Diesmal wurden die Aufnahmen von Gerhard Scheitza in den Weinbergen von Hörstein gemacht.</p>
<p>Den Abschluss finden wir im <a title="Hofgut Hörstein" href="http://www.hofgut-hoerstein.de/" target="_blank">Hofgut Hörstein</a> mit einem Gläschen Rosé und leckeren Flammkuchen.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/weinberg5.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/03/weinberg_hoch.jpg" ></div></div></div>
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		<title>Alles auf Anfang</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 19:12:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wein Saison]]></category>
		<category><![CDATA[Großostheimer Weinberge]]></category>
		<category><![CDATA[Rebschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Weinjahr 2015]]></category>
		<category><![CDATA[Winter in den Weinbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Winzerarbeit im Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar kleine verheißungsvolle Sonnenstrahlen bringen uns auf die Idee, zu schauen, was in den Weinbergen in diesen Tagen so los ist. Ihr ahnt es schon, die Vegetation schläft noch wie ein Bär im Winterschlaf, aber die Winzer sind schon munter unterwegs.]]></description>
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<div  class="x-column x-sm vc x-1-1" style=""  ><h2>Es ist Ende Januar und es ist kalt!</h2>
<p>Ein paar kleine verheißungsvolle Sonnenstrahlen bringen uns auf die Idee, zu schauen, was in den Weinbergen in diesen Tagen so los ist. Ihr ahnt es schon, die Vegetation schläft noch wie ein Bär im Winterschlaf, aber die Winzer sind schon munter unterwegs.</p>
<p>Das Jahr startet für die Winzer wie das letzte geendet hat &#8211; mit viel Handarbeit und körperlichem Einsatz. In dieser Jahreszeit bekommt jeder einzelne Rebstock die komplette Aufmerksamkeit. Auch Rebschnitt genannt. Jetzt wird Wachstum und Ertrag vorprogrammiert.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/weinberg_1036x500.jpg" ><h2>Einmal in Form schneiden, bitte!</h2>
<p>Eine Wissenschaft für sich. Jede Junganlage ist eine Investition für viele Jahre, nicht selten sogar für Winzergenerationen.</p>
<p>In jedem Alter der Rebe gelten andere Regeln. Im ersten Jahr soll zum Beispiel nur 1 Trieb belassen werden, im zweiten Jahr 2 bis 3 Triebe und 5 Triebe im 3. Jahr. Erst im 3. Jahr wird der erste Vollertrag erwartet.</p>
<p>Jede Rebsorte hat wiederum eigene Vorgaben und jede Lage weitere Optionen. Der Winzer berücksichtigt außerdem das Klima, den Boden und welchen Weinstil er erzielen möchte.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/reben_1036x500.jpg" ><p>Im ersten Durchlauf werden die nicht benötigten Triebe abgeschnitten. Im nächsten werden diese dann aus dem Spalier gezogen und in der Mitte gestapelt</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/grossostheim_1036x500.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/reben_gross_1036x500.jpg" ><h2>Hier wird nix weggeworfen &#8230;</h2>
<p>Das anfallende Schnittholz wird auf den Boden gelegt, mit einem Mulchgerät zerhackt, verrottet am Boden und wird zu Humus. So bleibt es ein Kreislauf und entzieht dem Weinberg keine wertvollen Nährstoffe.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/winzer_rebschnitt_1036x500.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/rebschnitt2_1036x500.jpg" ><h2>Am Ende eines langen Rebenlebens &#8230;</h2>
<p>&#8230; sprechen die Augen Bände und die Früchte haben sicher so manchen Freude und Genuss bereitet.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/alte_rebe_1036x500.jpg" ><h2>Last but not least &#8230;</h2>
<p>Die von unserem Haus- und Hoffotografen Gerhard Scheitza in Szene gesetzten Weinberge befinden sich in <script src="//s7.addthis.com/static/r07/menu174.js" type="text/javascript"></script><script src="//s7.addthis.com/static/r07/lang34/de.js" type="text/javascript"></script>Großostheim.</p>
<p>Durch die Weinberge mit den Weinlagen „Harstell“, „Reischklinge“ und „Heiligenthal“ führt mit immerhin 26% Gefälle der Fränkische Rotwein Wanderweg.</p>
<img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/gefaelle_1036x500.jpg" ><img  class="x-img x-img-none none"  src="http://blog.evinum.de/wp-content/uploads/2015/02/rotweinweg_1036x500.jpg" ></div></div></div>
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